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Shakespeare und kein Ende: Ina Schabert, Frank Günther, Andrea Eckert und Michael Köhlmeier

Vorträge und Lesungen zum Nachhören!

Obwohl uns wohl kaum noch etwas mit der Gesellschaft und der Zeit,  in der Shakespeare gelebt hat  und in der seine Stücke spielen, verbindet,  scheinen wir uns in den Charakteren, die er geschaffen hat , doch immer noch wiederzufinden. Doch welchen Shakespeare haben wir heute am Beginn des 21. Jahrhunderts, was interessiert uns an seinem Werk, wie interpretieren wir es und wie übersetzen wir ihn ins Deutsche?

Diesen und anderen Fragen widmete sich das Theater am Saumarkt an zwei Abenden am 3. und 4. Mai 2013.

Am ersten Abend sprach die Herausgeberin des Shakespeare-Handbuches und des Shakespeare-Jahrbuches der deutschen Shakespeare-Gesellschaft, Ina Schabert, über die vielfältigen Bilder, die sich die Nachwelt vom Dichter gemacht hat, während sich der Übersetzer Frank Günther mit den Sprachwunderwelten Shakespeares auseinandersetzten.

Am zweiten Abend erzählte Michael Köhlmeier seinen King Lear und anschließend las die Schauspielerin und Filmemacherin Andrea Eckert aus Texten von Shakespeare in der Übersetzung von Frank Günther.

Die Vorträge und Lesungen sind hier nachzuhören: www.tangenten.at

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Andrea Eckert & Michael Köhlmeier

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Walter Müller, Frank Günther, Ina Schabert, Regina Zink & Peter Bilger